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Hochseilübungen (High elements)

 

Team Balken (Team Beam)
Zwei Teilnehmer stellen sich auf gegenüberliegend aufgehängte Baumstämme in 8,5 m Höhe. Auf der Seite, an der die Teilnehmer die Übung beginnen, sind diese noch dicht beeinander. Zur zweiten Befestigung laufen diese aber weiter auseinander, bzw. haben mehr Bewegungs-Spielraum. Um das zweite Ende zu erreichen, müssen sich die Teilnehmer abstützen. Hier ist Teamfähigkeit und gute Körperspannung gefragt. Man wird hierbei von dem eigenen Team am Boden gesichert.


Kletterpfahl (Pampers Pole)
Kletter an einem 8m hohen, frei stehenden Pfahl so hoch wie du magst. Oben angelangt, findest du eine tellergroße Fläche. Setz Fuss um Fuss auf, hier gibt es kein Geländer. Nach einer 180 Grad-Drehung, einen Schritt nach vorn, ins Leere und du schwebst. Gut von deinem Team gesichert, kommst du wieder auf den Boden zurück.

 

Fliegende Stufen (Flying Steps)
Zwischen zwei Masten sind rechteckige Bretter mittig von oben aufgehängt, was gleichzeitig als Halteseil für den Teilnehmer dient.

Gut gesichert kletterst du an einem Stamm empor auf 8 m Höhe.

Unter dem Motto „ Einer für Alle, alle für Einen“ kannst du es schaffen, vom Startmast zum Zielmast zu gelangen und dabei von einem Brett auf das nächste zu steigen. Vorraussetzung: Dein Team stabilisiert deine Trittstufen.
Am Zielpfahl angekommen, lässt das Team dich sanft zu Boden.

 

Zusammenarbeit, gute Kommunikation und Feinabstimmung sind hier gefragt.

 

 

Riesenleiter (Jacobs Ladder)
Zusammen mit deinem Partner erklimmst du diese überdimensionale Strickleiter. Die Abstände zwischen den Stufen wachsen mit zunehmener Höhe. Die seitlichen Aufhängeseile sind tabu. Mit gegenseitiger Hilfe und guter Zusammenarbeit schafft ihr es auf 8,50 m. Die Teamsicherung erfolgt durch die übrigen Gruppenmitglieder

 

 

Team-Bodenübungen (Low elements)

Niederseilparcour:

Dieser Parcour bedeutet eine echte Herausforderung für das gesamte Team. Errichtet in lediglich 30 cm Höhe ist dieser nur mit Balance, Geschick und guter Zusammenarbeit zu bezwingen.

 

Spinnennetz:
Ein Klassiker - Alle TN müssen durch das Spinnennetz, wobei jedes Loch nur einmal durchstiegen werden darf

 

Sumpfüberquerung:
Für die Überquerung eines Sumpfes steht der Gruppe lediglich eine Liane zur Verfügung. Der Platz auf dem rettenden Felsen auf der anderen Uferseite ist begrenzt.

 

Überquerung des Säuresees:
Ein Säuresee muss von den Teilnehmern mithilfe von säureresistenten Platten überquert werden. Wie verhält sich die Gruppe, wenn eine oder mehrere Platten „verloren gehen“.

 

 

Der Elektrische Draht:
Jeder Einzelne einer Gruppe soll von den Teammitgliedern über einen elektrischen Draht befördert werden

 

Bau einer Seilbrücke:
Es gilt eine Brücke zu bauen, um die gesamte Gruppe hiermit sicher über eine „Schlucht“ zu befördern.

 

 

 

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