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Mit Sicherheit viel Spass...

Wir von "querfeldein" legen größten Wert auf ihre Sicherheit. Wir sind TÜV-geprüft!
Vor jedem Einsatz wird die gesamte Anlage und Ausrüstung einer genauen Kontrolle unterzogen.

Wir sind Mitglied der ERCA und unterliegen deren hohen Sicherheitsstandards für Hochseilgartenbau.

Im Gegensatz zu vielen anderen Klettereinrichtungen betreuuen und begleiten sie unsere zertifizierten Trainer bei Ihrem Erlebnis im Hochseilgarten.

Und das bei allen 3 Sicherungsarten:

A) Teamsicherung ("Top-Rope")

B) Durchlaufsicherung mit Rope-Roller ("Activity-Parcours")

C) Selbstsicherungsparcours (eigenverantwortliches Umhängen im Partner-Dialog)

 

Diese persönliche und ständige Betreuung und Moderation ist ein wesentlicher Unterschied zu den sogenannten Abenteuerparcours, welche den Besucher nach einer kurzen Einweisung am Boden sich selbst überlassen auf eine Kletterroute schicken.

In jüngster Zeit gibt es auch Systeme (Durchlaufsicherung), die dem Kletterer ein Höhenvergnügen ohne die Übernahme von Selbstverantwortung ermöglichen. Diese touristischen Anlagen sind meist auf grosse Duchlaufzahlen bei minimalem Personalaufwand ausgelegt. Ein wesentlicher Vorteil liegt darin, dass ein versehentliches Aushängen nicht möglich ist.

Nachteilig ist, dass hintereinander auf einer festgelegten Route geklettert wird und die geringere Interaktion der TN.

Insbesondere Gäste mit Vorerfahrungen auf diesen Anlagen weisen wir ausdrücklich auf die grössere Übernahme von Eigenverantwortung im Selbstsicherungsparcours unserer Anlage hin!!

Sicherheitseinweisung im Selbstsicherungsparcours:
Bevor es in die Höhe geht, erhält jeder Teilnehmer eine Einweisung in die allgemeinen Regeln und den Gebrauch der jeweiligen Sicherheitsausrüstung.

Im Selbstsicherungsparcours arbeiten wir mit der sogenannten Klettersteig-Sets. Hierbei hängt jeder TN selbstverantwortlich 2 Sicherungskarabiner von Stahlseil zu Stahlseil, wie bei der Begehung eines Klettersteigs. Dieses System bietet den Vorteil dass man sich im Parcours kreuz und quer frei bewegen kann und so z.B. auch langsamere TN überholen kann. Hierdurcher gibt sich ein mehr an Interaktion und die Übernahme von Verantwortung für sich und für den Partner. Dieses Sicherungskonzept bietet (z.B. pädagogisch betrachtet) Chancen, die sich bei blossem Abklettern von Durchlaufsicherungen nicht ergeben.


Für die Begehung des Selbstsicherungsparcours gilt zunächst das genaue Erlernen eines „Sicherheits-Partner-Dialogs“ auf dem Übungsparcour am Boden - eine 1:1 - Simulation der Bedingungen in der Höhe.

Unter den wachsamen Augen der Trainer üben die Teilnehmer die Handhabung der Karabiner in Verbindung mit diesem "Umhängegespräch", welches der Selbst- und Fremdüberprüfung und somit der Sicherheit dient.

Dieser Dialog und die wechselseitige Handlungskontrolle („Kommunikation & visuelle Überprüfung vor Handeln“) gibt dem Teilnehmer Sicherheit in der Höhe. Erst wenn jeder Teilnehmer diese Sicherheit erlangt hat, geht es zusammen mit den Trainern in die Höhe. Diese behalten die Aktionen der Teilnehmer wachsam im Auge.

Ausbildung der Trainer:

Unsere zertifizierten Hochseilgartentrainer wurden nach strengen Regeln der ERCA (Europäische Vereinigung für Hochseilgärten) ausgebildet und werden regelmäßig geschult.

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